Gedanken zum Jahresende 2025 (mit dem Beweis, dass tolle Sonnenuntergänge auch im Winter möglich sind)

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Ein verrücktes Jahr geht zu Ende, was beschäftigt mich mit dem Blick zurück und voraus? Ein Spaziergang In den Sonnenuntergang hinein gibt Klarheit:

Energie, klar, Energie war das Thema der Vergangenheit und wird es auch in der Zukunft sein.

Und Wasser, natürlich – das verdeutlicht der Anblick des Wasserturms. Bei zunehmenden Hitzeperioden

wird der Kampf ums Wasser eine immer größere Rolle spielen.

Aber: Ist die untergehende Sonne auch ein Symbol für das Ende der Menschheit?

Werden die Wüsten sich immer weiter ausbreiten, auch in Europa, auf dem gesamten Globus?

Droht mit den USA, Russland, China erneut der Imperialismus, mit immer mehr Kriegen – so wie die Hohenzollern (und der Adel überhaupt) das jahrhundertelang praktizierten?

Sollten wir nicht zusammenfinden, miteinander reden? Frieden finden? Für alle Wesen?

Ist das so schwierig, sich gesprächsbereit zu zeigen? Aufeinander zuzugehen? Empathie zu zeigen?

Und eine ganz wichtige Frage lautet: Wo und wie erhalten wir persönlich neue Energie?

Um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wo können wir Frieden finden?

Auftanken.

Wir brauchen doch die persönliche Energie, um neu durchzustarten?

Mag die Sonne auch für diesen Tag untergehen – sie wird sich am nächsten Morgen auf der anderen Seite wieder zeigen.

Für heute aber komme ich (schon nach Sonnenuntergang,) beim letzten Strommasten vorbei – und damit wieder zum Anfang zurück: Energie ist wohl das entscheidende Thema der Zukunft. Weg von fossilen Energieträgern, hin zu regenerativen. Der Himmel verdeutlicht hier: Angestrahlte Hoffnungswolken sind deutlich erkennbar.

Für den Weg hin zu sauberer Energie. Und möge euch auch ganz persönlich Energie zufließen. Damit wir alle zusammen unseren kleinen (oder großen) Teil zum Frieden und zum Überleben der kommenden Generationen beitragen. Sie haben es verdient, die heute jungen Menschen.

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