Von seltsamen Gestalten in Aalen und Umgebung

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Seid Ihr schon mal in Aalen gewesen? Wir schon.

Vergangenes Wochenende waren wir mal wieder dort.

Und trafen mitten in der Stadt auf sehr seltsame Gestalten.

Wie die hier: Musikalische Echsen. Wenn das nicht seltsam ist.

Kunstfiguren haben wir auch entdeckt: Diese hier sollte man genauer ansehen –

sehr seltsam.

Die Figur hier kennen wir ja schon – seltsam?

Die kennen wir auch – nur manchmal seltsam.

Der schien in Aalen geschrumpft zu sein.

Die auch. Oder?

Okay, dann nicht.

Aber man kann in Aalen auch auf Römer treffen. Klar. Limes und so.

Im Museum gibt’s so richtig alte Römer. Also bis auf einen. Der guckt zwar grimmig, ist alt, aber kein Römer.

Und die ist zwar schön. Aber auch keine Römerin.

Am Samstag sind wir zu diesem Ort gefahren. An den Rand des Himmels. Ohne Messerverbot.

Hier ist alles breit.

Sehr breit.

Und hier lachen sogar die Dinos.

Die stehen im Wen-Tal. Also Akkusativ. Bei Bartholomä.

Akkusativ, weil: Wen interessiert das? Dativ wäre: Wem interessiert das?

Das wäre dann das Wem-Tal.

Doch egal. Das ist wohl eh

Glaubenssache, das mit dem Dativ, Genitiv und dem Akku so tief.

Aber die Felsen – imposant. Und auch seltsam.

Hier ist die Frage wohl: Wer stützt wen, der Baum den Fels? Oder andersherum?

Seltsam können in der Gegend auch die Brezeln sein.

Dennoch: Die Landschaft dort – sehr schön. Sehr bunt.

Und mit Herbstblättern im Tümpel. Irgendwie Monet-artig. Kunst halt. Wem da der Durchblick fehlt

– egal. Durchgreifen geht auch.

Kurz war unser Aufenthalt in Aalen.

Aber: Wir haben ihn genossen. Und laden Euch alle ein. Geht doch auch mal nach Aalen. Nettes Städtle. Schöne Gegend.

Am Montagmorgen fuhren wir dann schon wieder heim. Leicht lädiert. Jetzt kommt wieder Alltag. November-Alltag.

Vielleicht noch mit ein bisschen goldener Oktobersonne. Und ohne Akkusativ.

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